Stimmen zum Satsang mit Torsten und Padma

Lese hier Erfahrungsberichte von Teilnehmern für die Satsang-Veranstaltungen mit Padma und Torsten.


Energiefeld von Stille und Frieden - Ralf

"Satsang ist für mich ein Energiefeld, in dem wir ergründen können, was es bedeutet, Mensch zu sein, und wer wir wirklich sind, wenn die Identifikation mit der Persönlichkeit abfällt. In Satsangs mit Padma habe ich oft ein sehr stark spürbares Empfinden von Stille und Frieden erlebt. Sie erschafft eine wundervolle und heilsame Atmosphäre in ihren Treffen."

Ralf, Psychologe und Körpertherapeut


Urlaub vom Ich in totaler Entspannung - Martha

"Im Satsang mit Padma und Torsten geschieht für mich Urlaub vom Ich. Die totale Entspannung in DAS hinein, was ist. So einfach, so klar. Das Sehen, dass die Wahrnehmung erst nach jeder Erfahrung und jeder Entscheidung erscheint. Was für ein Geschenk! Danke"

Martha, Kommunikationswirtin


Ansteckende Stille - Roland

"Vielen Dank an Dich und Padma für den schönen Retreat-Tag.
Tatsächlich hat der Satsang quasi meinen inneren Körper (wie Tolle sagen würde) aktiviert, in dem Sinn, dass er sich friedvoller und freudiger anfühlt - auch jetzt noch, in diesem Moment. Besonders gut wirkte es auf mich, abwechselnd, in die Stille zu gehen, Euch anzuschauen bzw. von Euch angeschaut zu werden, zu singen und leichte Bewegungsmeditation in der Pause zu machen.

Ich glaube, dass die Hauptwirkung ohnehin "unterschwellig", d.h. ohne Worte, zustande kommt. Daher habe ich mich auch auf diese wortlose Ebene konzentriert: ansteckende Stille.

Ich nahm es sogar ernst, was Du gesagt hattest: "Was wir sagen, ist egal". ;-) Es ist ein bisschen wie in bestimmten Opernpassagen, in denen wenig gesungener Text kommt, der Hauptbewegung jedoch auf der Musik ist, die "darunter" liegt. Ihr habt eine liebevolle Präsenz, die sehr "dicht" ist, im Satsang noch einmal etwas stärker als privat, wobei wiederum zwischem Eurem privaten und dem "beruflichen" Ich kein Widerspruch zu erkennen ist.

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Ich glaube, wenn das gestern stärker auf mich gewirkt hat als frühere Satsangs, die ich besucht habe, dann kann das daran liegen, dass dieser länger war, es kann daran liegen, dass ich selbst seither spirituelle Entwicklungen durchgemacht habe, es kann auch an Euch liegen - oder an allen drei Faktoren. Am Freitag war ich ja zusätzlich noch bei meinem Sufimeister. Da ich in seiner offenen Gruppe rein zufällig an dem Tag der einzige Besucher war, war es sehr intensiv.  André rät, sich auf das Herzzentrum zu konzentrieren und von da ausgehend die gesamte "Seele" zu spüren, die den ganzen Körper ausfüllt, sogar noch ein bisschen darüber hinaus geht. Das ist ähnlich dem "inneren Körper". Die Sufis würden hier sofort Gott anführen, was im Advaita Vedanta nicht so gesagt wird. Ich will hier auch nicht darüber spekulieren, welche "Erzählung", mit der wir innere Erfahrungen begründen, die wahre ist. Tatsache ist aber, dass sie die beiden Kurse am Wochenende bei mir gegenseitig verstärkt haben. Ich konnte nie so ganz glauben, dass von den Religionen eine völlig richtig, die andere völlig falsch sei. Eher glaube ich an den mystischen Kern, der in allen Religionen der gleich ist. Licht, das sich in verschiedenfarbigen Glasfenstern bricht, ist immer dasselbe Licht.

Sehr interessant sind - auch in Deinem Buch - Aussagen darüber, dass wir ganz in unsere Gefühle - auch Schmerz, Wut und Angst - hineingehen sollen. Normalerweise besagt das Klischee, dass Spiritualität uns anleitet, vor beängstigenden Emotionen in eine vermeintliche gelassene Neutralität auszuweichen. "Zeugenbewusstsein". Mir persönlich fällt es meist leichter, aus den Gefühlen heraus- als in sie hineinzugehen, deshalb habe ich selbst manchmal das Gefühl eines relativ "flachen" Gefühlslebens. Interessant ist aber, dass Ihr quasi einen dritten Weg aufgezeigt habt zwischen dem spontanen Ausagieren von Emotionen (z.B. Wut) und der Flucht davor bzw. der Verdrängung: Aushalten und hindurchgehen. M.E. sagt der evangelische Theologe Jörg Zink, den ich sehr gehr lese, etwas ähnliches über den christlichen Weg. Der Christ soll ja keineswegs "zurückschlagen", er soll aber auch nicht vor Leid davonlaufen, es anschauen, wo es geht helfen. Es kann dabei etwas entstehen wie eine brennende Traurigkeit, mit der man die leidenden Mensch- und Tierheit anschaut. Hinter dieser Traurigkeit ist jedoch zugleich eine Seele, deren Naturzustand Freude ist. Teiweise kann man beides gleichzeitig spüren.

Vieles ließe sich darüber noch sagen, wir werden ja in Kontakt bleiben. Einstweilen bleibt mir, Euch beiden nochmals herzlichl zu danken. Bitte teilt mir unbedingt mit, wenn Ihr wieder in München seid.

Mit herzlichem Gruß, auch an Padma"

Roland


sanfte Präsenz - Sonja

"Danke, Torsten,  für den Abgrund Deiner Blicke, Deine Sanftheit und Präsenz, Deine Lee/hre und die Möglichkeit, Dich mit Emails zu bombardieren... in Liebe."

Sonja


ICH BIN zuhause - Micha

"Lieber Torsten, - DU!
WIE OFFENBART SICH DER FRIEDEN?

~ DU bist ICH!

Der Verstand hat längst kapituliert
und sucht dennoch verwirrt nach
Lösungen. Doch NICHTS in Sicht.
Kein Entkommen mehr möglich.
Zaghaft angedachte  Antworten, die im
Frieden des SEINS lautlos zerschellen. ...

Keine Frage mehr offen.
Ich bin zuhause.
Und war es schon immer.
Und es offenbart sich als entpersönlichtes Gewahrsein.

Micha war nie zu hause.
Denn Micha war eine Illusion.
ICH BIN zuhause.

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Kein Suchen mehr nach Lösungen.
Die einzige Antwort ist immer HIER.

Kein irgendwo hinwollen mehr.
Kein irgendwo ankommen wollen mehr.
Kein von irgendwo wegmüssen mehr.

Ich bin schon immer da.
Keine Bedürfnis nach Zuwendungen mehr.

Erfüllung und Glück.
Hier und Jetzt!

Alles darf SEIN.
Alles kann genossen werden.

Kein Unterschied zwischen "Stundenlang alleine im Stau stehen" und "Sonnenuntergang am Meer".

Zähneklappern ohne Grund,
und tiefes Entsetzen.
Grundlos überfließende Freude.
Und auch abgrundtiefes Lachen.
Der kosmische Witz erzählt sich selbst.

Absurd! Welch Aufwand betrieben werden mußte um den Schatz bergen zu wollen, der nie verborgen war.
Welche Entspannung  in der Gnade des Erkennens.

Die Versuchung dich persönlich lieben zu wollen
wollte entdeckt werden - .

Wer fragt das?

Hast mich an die Wand gehämmert mit einem einzigen erbarmungslosen Schlag.
Micha gekreuzigt - .

DU DICH !!!

Und dann Micha's Kapitulation.

Das stimmt!

DANKE für das Wegziehen des Bodens unter meinen Füßen!
DANKE für die unendliche Unterstützung!

MICHa"

Micha