Stimmen zum Satsang mit Torsten und Padma

Lese hier Erfahrungsberichte von Teilnehmern für die Satsang-Veranstaltungen mit Padma und Torsten.


Urlaub vom Ich in totaler Entspannung - Martha

"Im Satsang mit Padma und Torsten geschieht für mich Urlaub vom Ich. Die totale Entspannung in DAS hinein, was ist. So einfach, so klar. Das Sehen, dass die Wahrnehmung erst nach jeder Erfahrung und jeder Entscheidung erscheint. Was für ein Geschenk! Danke"

Martha, Kommunikationswirtin


Aufwachen - ganzheitlich und integrativ - Bodo

"Liebe Padma, Lieber Torsten,

Ich möchte mich hiermit nochmal für Euer Retreat auf Amrum ganz herzlich bedanken – es hat für mich einen Quantensprung bedeutet. Ihr seid für mich Vorbilder in vielerlei Hinsicht, Eure unterstützende Partnerschaft, Eure Natürlichkeit im erwachten Sein, Eure liebevolle Präsenz, Eure heilsame Synthese von Psychologie und Erwachen, Eure authentische Lebensfreude und Eure offenen Herzen für schwierige Themen, die auch nicht unmittelbar erwachensbezogen sein müssen. Durch das entschleunigte Inselleben und die Natur auf Amrum kam das sogar noch besser zur Geltung. Bei mir hat sich eine kräftige Ladung an verdrängter Verlusttrauer gelöst und ihr habt mir ein Gehaltensein in der Quelle körperlich erlebbar gemacht. Mein Nervensystem dankt es. Auch möchte ich für den Hinweis auf die Polyvagaltheorie danken, die hervorhebt, dass überlastete Nervensysteme auch eine körperliche Dimension haben und hierbei schon die einfachen Körperübungen von Stanley Rosenberg helfen. Das zeigt auch wieder, das bei Euch Aufwachen ganzheitlich und integrativ verstanden wird und eben auch die Körperebene mit einbezogen wird. Was hilft ein erwachter Geist, wenn der Körper noch Schockstarre in sich trägt – es dauert seine Zeit, bis die neuronalen Netze neu verknüpft sind. Danke, dass Ihr auch hier nicht mit Druck oder Platitüden arbeitet. Und die positive Energie begleitet von Torstens Gittare hilft hierbei auch.

Ich freue mich schon auf Eure Silvester-Satsangs"

Bodo


Energiefeld von Stille und Frieden - Ralf

"Satsang ist für mich ein Energiefeld, in dem wir ergründen können, was es bedeutet, Mensch zu sein, und wer wir wirklich sind, wenn die Identifikation mit der Persönlichkeit abfällt. In Satsangs mit Padma habe ich oft ein sehr stark spürbares Empfinden von Stille und Frieden erlebt. Sie erschafft eine wundervolle und heilsame Atmosphäre in ihren Treffen."

Ralf, Psychologe und Körpertherapeut


Erkennen der eigenen Ursprünglichkeit – anonym

Liebe Padma,
lieber Torsten,

immer wieder blitzt in letzter Zeit so ein Erkennen auf, der eigenen Ursprünglichkeit und Frische.
Darüber bin ich sehr froh. Etwas öffnet sich wieder, nachdem die letzten Jahre so dahindümpelten ;)
Heute morgen war das ganz intensiv und klar, wie ein weiter blauer Himmel.

Vor 14 Jahren war ich das erste Mal mit Torsten auf Amrum, wo so ein tiefer Durchbruch für mich passierte.
Daran dachte ich auch. Jetzt seid Ihr gerade da. Und irgendwie schloss sich der Kreis, der nie nicht geschlossen war.

Oft habe ich so klare, helle Momente aufgeschrieben und wollte Euch das immer mal schicken, als Gruß, und dann doch nie abgesendet.

Hier und jetzt mit herzlichen Grüßen das Steno von heute Morgen.

Herzliche Grüße auf die Insel, aus Berlin,

ein Satsang-Teilnehmer

mehr / weniger anzeigen

Diese Ursprünglichkeit ist immer frisch.
Immer der Anfang.
Immer in alle Richtungen, räumlich und zeitlich,
die reine Potenz aller Möglichkeiten – des Seins und des Nicht-Seins.

Dies ist der Sitz meinerselbst als Ich und als Alles und als Nichts.

Dies ist wonach ich sich immer sehnte.
Dies ist der Anfang und das Ende,
dies ist immer Anfang und Ende zugleich,
dies ist der Nullpunkt,
das Jetzt ist immer Urknall und Ende des Universums zugleich.

Leben vollzieht sich in dieser Gleichzeitigkeit von Anfang und Ende,
wie das Schwingen eines Atoms,
1 und 0, An und Aus – zugleich –
SEIN hebt sich so auf und IST gleichzeitig.

Alles und Nichts im Selben, als DAS-SELBE.

ALLES IST NICHT, IST NICHTS,
NICHTS IST ALLES.

Genau das ist mit "Leere ist Form" und "Form ist Leere" gemeint.

An und Aus.
Wir sitzen im Dunkeln.
Wir sitzen im Licht.
Das Flackern der Atome ist das Leben.
Lichtgeschwindigkeit lässt den Film des Lebens entstehen.
Substanzlos: Die hauchzarte, kaum vorhandene, ultrapotente Schwingung ist das Leben – als wirke der Urknall fort und fort und fort,
Energiewelle durch alle Zeitalter und den Raum,
der Atem Shivas,
ein und aus,
Licht, dass durch ein Prisma fällt,
es lässt sich nicht(s) in Worte fassen,
aber Nichts lässt sich in Worte fassen,
eine Zeile,
ein Akkord,
eine Aikido-Bewegung,
ein Tänzchen,
Tänzchen des Lebens, das alles enthält,
die ganze Tragweite und Tragik,
all den Zauber und die Leichtigkeit,

– in Ewigkeit, Amen!

I AM BACK, war aber nie weg.


Bereit zu spüren, was da ist - Rolf

Hallo Padma,

ich wollte Dir noch mal schreiben: und zwar hat sich bei mir wieder Einiges getan. In einem Nebensatz meinte Torsten neulich, dass oftmals die Bereitschaft, die Gefühle zu fühlen, schon reicht. Und in einem Video bei YouTube habe ich das auch nebenbei gehört. Und als wir neulich telefoniert haben, habe ich es dann erwähnt, und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Da habe ich diesen Aspekt irgendwie verinnerlicht: Es kommt nicht darauf an eine bestimmte Emotion „durchzuarbeiten“ und alles ist gut. Es kommt für mich darauf an, jederzeit bereit zu sein, das zu spüren was ist! Und in diesem Zusammenhang ist mir unbewusster Widerstand aufgefallen. Mit Emotionen habe ich eigentlich keine Probleme. Ich kenne ein paar „garstige Exemplare“ und habe sie alle überlebt. Aber die Bereitschaft hat in Teilen, dann doch teilweise gefehlt. Wenn ich jetzt merke, dass ich gen Identifikation drifte, weiß ich sofort: da ist Unwilligkeit, das was ist, zuzulassen. Und dann erinnere ich mich daran, dass ich ja eigentlich bereit bin. Und was soll ich sagen !? Seit dieser Erkenntnis fliesst es wieder wie verrückt!

mehr / weniger anzeigen

Das alles sind Sachen, die eigentlich klar sind. Aber das Schwierige ist ja ,diese einfachen Dinge so umzusetzen und zu verstehen, dass sie Wirkung im eigenen Leben entfalten. Das erfordert zumindest von mir ein enormes Feintuning.

Ich hatte ja vor etwas über einem Jahr eine Phase, in der ein halbes Jahr einfach Frieden in mir geherrscht hat. Und dann hatte ich diese Phase, in der die Identifikation wieder stärker war, die dann in dieser Situation gegipfelt ist, die wir besprochen haben. Anscheinend habe ich letztere Phase gebraucht, um genau diesen Aspekt zu begreifen. Und jetzt bin ich wieder in diesem Zustand, in dem es meistens fliesst. Kurze Phasen der Identifikation sind schnell durchgestanden. Und kein Problem. Und Emotionen sind keine Projekte an denen ich arbeiten muss, sondern Körperempfindungen. Die auch schnell wieder vergehen. :)

Soviel zum Thema, ob mir unser Gespräch im Satsang neulich geholfen hat. Das hat es! Danke dafür! Ich versuche natürlich bald mal wieder vorbeizukommen.

Viele Grüße,

Rolf


Ansteckende Stille - Roland

"Vielen Dank an Dich und Padma für den schönen Retreat-Tag.
Tatsächlich hat der Satsang quasi meinen inneren Körper (wie Tolle sagen würde) aktiviert, in dem Sinn, dass er sich friedvoller und freudiger anfühlt - auch jetzt noch, in diesem Moment. Besonders gut wirkte es auf mich, abwechselnd, in die Stille zu gehen, Euch anzuschauen bzw. von Euch angeschaut zu werden, zu singen und leichte Bewegungsmeditation in der Pause zu machen.

Ich glaube, dass die Hauptwirkung ohnehin "unterschwellig", d.h. ohne Worte, zustande kommt. Daher habe ich mich auch auf diese wortlose Ebene konzentriert: ansteckende Stille.

Ich nahm es sogar ernst, was Du gesagt hattest: "Was wir sagen, ist egal". ;-) Es ist ein bisschen wie in bestimmten Opernpassagen, in denen wenig gesungener Text kommt, der Hauptbewegung jedoch auf der Musik ist, die "darunter" liegt. Ihr habt eine liebevolle Präsenz, die sehr "dicht" ist, im Satsang noch einmal etwas stärker als privat, wobei wiederum zwischem Eurem privaten und dem "beruflichen" Ich kein Widerspruch zu erkennen ist.

mehr / weniger anzeigen

Ich glaube, wenn das gestern stärker auf mich gewirkt hat als frühere Satsangs, die ich besucht habe, dann kann das daran liegen, dass dieser länger war, es kann daran liegen, dass ich selbst seither spirituelle Entwicklungen durchgemacht habe, es kann auch an Euch liegen - oder an allen drei Faktoren. Am Freitag war ich ja zusätzlich noch bei meinem Sufimeister. Da ich in seiner offenen Gruppe rein zufällig an dem Tag der einzige Besucher war, war es sehr intensiv.  André rät, sich auf das Herzzentrum zu konzentrieren und von da ausgehend die gesamte "Seele" zu spüren, die den ganzen Körper ausfüllt, sogar noch ein bisschen darüber hinaus geht. Das ist ähnlich dem "inneren Körper". Die Sufis würden hier sofort Gott anführen, was im Advaita Vedanta nicht so gesagt wird. Ich will hier auch nicht darüber spekulieren, welche "Erzählung", mit der wir innere Erfahrungen begründen, die wahre ist. Tatsache ist aber, dass sie die beiden Kurse am Wochenende bei mir gegenseitig verstärkt haben. Ich konnte nie so ganz glauben, dass von den Religionen eine völlig richtig, die andere völlig falsch sei. Eher glaube ich an den mystischen Kern, der in allen Religionen der gleich ist. Licht, das sich in verschiedenfarbigen Glasfenstern bricht, ist immer dasselbe Licht.

Sehr interessant sind - auch in Deinem Buch - Aussagen darüber, dass wir ganz in unsere Gefühle - auch Schmerz, Wut und Angst - hineingehen sollen. Normalerweise besagt das Klischee, dass Spiritualität uns anleitet, vor beängstigenden Emotionen in eine vermeintliche gelassene Neutralität auszuweichen. "Zeugenbewusstsein". Mir persönlich fällt es meist leichter, aus den Gefühlen heraus- als in sie hineinzugehen, deshalb habe ich selbst manchmal das Gefühl eines relativ "flachen" Gefühlslebens. Interessant ist aber, dass Ihr quasi einen dritten Weg aufgezeigt habt zwischen dem spontanen Ausagieren von Emotionen (z.B. Wut) und der Flucht davor bzw. der Verdrängung: Aushalten und hindurchgehen. M.E. sagt der evangelische Theologe Jörg Zink, den ich sehr gehr lese, etwas ähnliches über den christlichen Weg. Der Christ soll ja keineswegs "zurückschlagen", er soll aber auch nicht vor Leid davonlaufen, es anschauen, wo es geht helfen. Es kann dabei etwas entstehen wie eine brennende Traurigkeit, mit der man die leidenden Mensch- und Tierheit anschaut. Hinter dieser Traurigkeit ist jedoch zugleich eine Seele, deren Naturzustand Freude ist. Teiweise kann man beides gleichzeitig spüren.

Vieles ließe sich darüber noch sagen, wir werden ja in Kontakt bleiben. Einstweilen bleibt mir, Euch beiden nochmals herzlichl zu danken. Bitte teilt mir unbedingt mit, wenn Ihr wieder in München seid.

Mit herzlichem Gruß, auch an Padma"

Roland


sanfte Präsenz - Sonja

"Danke, Torsten, für den Abgrund Deiner Blicke, Deine Sanftheit und Präsenz, Deine Lee/hre und die Möglichkeit, Dich mit Emails zu bombardieren... in Liebe."

Sonja



INMEDITAS Institut
Marthastraße 50
20259 Hamburg